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		<title>Nestle und Greenpeace in Social Media: Ein Kampf zwischen zwei Giganten.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war das noch einfach mit Kaminklettern oder an das Werkstor ketten. Heute wird das Klavier von Social Media gespielt. Und ob ein Unternehmen will oder nicht: Es steht mitten drin. Am 17.03.2010 wurde ein Video von Greenpeace bei youtube eingestellt.
Nestle hatte dann mit seinen Anwälten darauf bestanden, dass dieses Video entfernt werden soll, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war das noch einfach mit Kaminklettern oder an das Werkstor ketten. Heute wird das Klavier von Social Media gespielt. Und ob ein Unternehmen will oder nicht: Es steht mitten drin. Am 17.03.2010 wurde ein Video von Greenpeace bei youtube eingestellt.<br />
Nestle hatte dann mit seinen Anwälten darauf bestanden, dass dieses Video entfernt werden soll, was dann auch geschah. Damit hat ein Social Media Firestorm begonnen. Greenpeace hat natürlich eine neue Videosite mit vimeo gefunden. Innerhalb von einigen Stunden hatten sich knapp 80.000 das Video angesehen. Natürlich macht jetzt das Wort Censorship die Runde. Ein weiterer Treiber. Facebook, war das nächste Ziel von Greenpeace. 400 Mio User. Nestle’s Fanpage hatte auf einmal einen Ansturm an Leuten und natürlich mit negativen Kommentaren. Am 19. März wurde dann das Posting-Element geschlossen. Über 770.000 Leute konnten nicht mehr sprechen. Am 20.März begann es nun bei Twitter und in der Bloggersphere. Man schätzt, dass man damit weitere 540.000 Leute erreicht hat.<br />
Dann ging man zurück auf Facebook und man startete mit eigenen Sites. Natürlich mit dem emotionalen Thema: Lasst die Orang-Utans nicht sterben. Zu Marketing gehört auch Google Adwords und das wurde jetzt als weiteres Mittel von Greenpeace eingesetzt. Die Microsite on Greenpeace hat ganz gezielt auf ein Sharing des Videos gesetzt. Am 21.März ist das Greenpeace Video durch eine Hintertüre wieder auf youtube zusehen. Man kalkuliert 180.000 Views. Zusammenfassend ist Greenpeace stolz den ersten Globalen Social Media Case geschaffen zu haben. Ob Nestle stolz ist auf diesen ersten Globalen Social Media Case?</p>
<p>Was können wir daraus lernen?</p>
<p><strong>1. Shift of Power</strong><br />
Ob sich ein Unternehmen für oder gegen Social Media entscheidet ist heute nicht mehr so entscheidend, denn das Unternehmen ist mitten drin. Es hat ein Shift of Power stattgefunden. Es sind nicht mehr die Medien, die einen Meinungsgegenstand diskutieren sondern die Menschen, Kunden, Verbraucher.  Die sagen ihre Meinung. Ob richtig oder falsch.</p>
<p><strong>2. Bei der Entwicklung der Strategie sollten Unternehmen die Langfristigkeit der Kommunikation sehen</strong><br />
Nicht nur kurzfristige Maßnahmen führen zum Erfolg sondern die Langfristigkeit der Maßnahmen schafft Vertrauen, Erfahrung und Beziehung. Der Dialog stärkt die Beziehungsdimension. Und aus dieser Beziehung können die Unternehmen lernen und Engagement für die Marke beziehen. Bei der Entwicklung der Strategie sollten die unterschiedlichen Kanäle berücksichtigt werden und deren Stärken reflektiert werden. Natürlich spielt der RPI für das Unternehmen auch im Bereich Social Media eine Rolle. Wenn man diesen Fall sich ansieht entwickelt man einen anderen Blickwinkel zu dem Thema.</p>
<p><strong>3. Die Szenarien müssen alle in der Schublade liegen</strong><br />
Manchmal kommen Meinungs-Issues ganz überraschend. Daher gilt es die Szenarien in der Schublade zu haben. Gerade der Fall Nestle hat gezeigt, das sich die Aktivitäten innerhalb einer Stunde ändern. Man gewinnt, wenn man die Schritte des Angreifers antizipiert. Die Video-Platform, Google Adwords und einiges mehr sind Sachen, die über ein gutes Szenario vorausgesehen werden können.</p>
<p><strong>4. Die Beobachtung des Meinungsmarktes hilft  Schwachstellen zu entdecken</strong><br />
Eine kontinuierliche Beobachtung hilft mögliche Themen rechtzeitig zu erkennen. Die Diskussion Regenwald Indonesien gibt es nun schon einige Zeit. Daraus hätte man schon ein Planspiel bauen können und im Rahmen von Dialog Maßnahmen vorbauen können. Aber auch während der Austragung der Debatte heißt es 24 Stunden Einsatz.</p>
<p><strong>5. Nicht nur ein Kanal zählt sondern alle Kanäle werden eingesetzt</strong><br />
Gerade der Nestle- Greenpeace Fall zeigt deutlich das Social Media nicht eindimensional ist. Der geschickte Einsatz immer wieder einen neuen Kanal oder Kriegsschauplatz zu eröffnen hält die Parteien beschäftigt. Und oft läuft als Unternehmen hinter her. Greenpeace hat die Kanäle exzellent nach den jeweiligen Stärken und der entsprechenden Reihenfolge benutzt.</p>
<p><strong>6. Man braucht Freunde, wenn man angegriffen wird</strong><br />
Die Fangroups wurden von Nestle bis dahin immer nur als einseitiger Marketingkanal gesehen. Sie wurden nicht so richtig eingebunden. So konnten und wollten sie die Marke nicht so richtig verteidigen. Auch andere Freunde kamen nicht zur Hilfe. Ein Blog als Leuchtturm war nicht etabliert.  Verbündete konnten dadurch nicht zur Seite stehen. Und dann werden auch noch 770.000 Fans International abgeschaltet.</p>
<p><strong>7. Es wird nicht mit fairen Maßstäben gekämpft</strong><br />
Wie bei vielen Themen in der öffentlichen Diskussion gehört die einseitige Betrachtungsweise mit zum Plan. Man hat nicht mehr den hinterfragenden Journalisten sondern den Angreifer und eine wilde Masse, die hinterher läuft. Das kann sehr gefährlich werden, weil die Gegner geschulter sind als die Masse aber die Masse laut schreit.</p>
<p><strong>8. Die Kompetenzen klar geregelt</strong><br />
Wie bei anderen öffentlichen Themen die sich in der Diskussion befinden muss es einen Notfallplan geben. Eine klare Verantwortlichkeit. Die Zeit für Planung und Entscheidung ist enorm knapp. Es braucht einen Schlachtplan, einen General und keine großen Diskussionsmeetings. Die Abstimmung zwischen National und International war für Nestle sicher ein Problem.</p>
<p>Social Media ist eine Kommunikationsaufgabe, die Langfristigkeit und strategischen Umgang erfordert und 24 Stunden Wachsamkeit. So kann man von den Kunden lernen, sie einbinden und begeistern.</p>
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		<title>DSDS Community goes Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[DSDS Community goes Facebook
Ja meine Lieben, kann es denn Sünde sein? Mein Name ist Werner Bittner und ich schaue DSDS. Na gut, zwar nicht jedes Mal aber ich bin auf dem Laufenden. Für mich gehört die Sendung im Grunde zur Allgemeinbildung dazu, denn schließlich sehen sich jeden Samstag fast 8 Millionen Zuschauer die Sendung an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">DSDS Community goes Facebook</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ja meine Lieben, kann es denn Sünde sein? Mein Name ist Werner Bittner und ich schaue DSDS. Na gut, zwar nicht jedes Mal aber ich bin auf dem Laufenden. Für mich gehört die Sendung im Grunde zur Allgemeinbildung dazu, denn schließlich sehen sich jeden Samstag fast 8 Millionen Zuschauer die Sendung an. Wer von euch schaut noch heimlich? Also mein persönlicher Favorit ist der dicke Knastbruder Menowin Fröhlich. Er ist so ungefähr der einzige aus der Truppe, der wirklich singen kann und Showtalent hat.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema. Ganz vorbildhaft finde ich ja den Einsatz von Social Media. Denn DSDS gibt es auch bei Facebook und das wirklich erfolgreich mit bereits über 6000 Fans. Wenn man die Diskussionen, die hier stattfinden mit denen im RTL Forum vergleicht, dann kommt mir das doch wesentlich strukturierter vor. Ich persönlich finde ja Foren ohnehin leicht antiquiert – mittlerweile gibt es einfach schon zu viele coole Weiterentwicklungen. Hier bei Facebook können sich die Fans wenigstens auf eine bestimmte Frage beziehen und die Diskussion kann von RTL viel besser gesteuert werden. Und neben Facebook sind die Jungs von DSDS jetzt auch am Zwitschern http://twitter.com/DSDS2010_RTL. Da sage ich nur „Herzlichen Glückwunsch zu Social Media!“ Ich werde jetzt erstmal Fan, ganz offiziel</div>
<div></div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-476" title="DSDS" src="http://www.pingooz.com/wp-content/uploads/2010/03/DSDS1.jpg" alt="DSDS" width="200" height="198" /></div>
<div>Ja meine Lieben, kann es denn Sünde sein? Mein Name ist Werner Bittner und ich schaue DSDS. Na gut, zwar nicht jedes Mal aber ich bin auf dem Laufenden. Für mich gehört die Sendung im Grunde zur Allgemeinbildung dazu, denn schließlich sehen sich jeden Samstag fast 8 Millionen Zuschauer die Sendung an. Wer von euch schaut noch heimlich? Also mein persönlicher Favorit ist der dicke Knastbruder Menowin Fröhlich. Er ist so ungefähr der einzige aus der Truppe, der wirklich singen kann und Showtalent hat.</div>
<div><span id="more-474"></span></div>
<div></div>
<div>Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema. Ganz vorbildhaft finde ich ja den Einsatz von Social Media. Denn DSDS gibt es auch bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Deutschland-sucht-den-Superstar-Die-offizielle-Fan-Page/342504153220?ref=ts" target="_blank">Facebook</a> und das wirklich erfolgreich mit bereits über 6000 Fans. Wenn man die Diskussionen, die hier stattfinden mit denen im <a href="http://www.rtl.de/forum#forumgroup14" target="_blank">RTL Forum</a> vergleicht, dann kommt mir das doch wesentlich strukturierter vor. Ich persönlich finde ja Foren ohnehin leicht antiquiert – mittlerweile gibt es einfach schon zu viele coole Weiterentwicklungen. Hier bei Facebook können sich die Fans wenigstens auf eine bestimmte Frage beziehen und die Diskussion kann von RTL viel besser gesteuert werden. Und neben Facebook sind die Jungs von DSDS jetzt auch am <a href="http://twitter.com/DSDS2010_RTL" target="_blank">Zwitschern</a>. Da sage ich nur „Herzlichen Glückwunsch zu Social Media!“ Ich werde jetzt erstmal Fan, ganz offiziell.</div>
<div></div>
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		<title>Digitale Demokratie und Social-Media-Phobie</title>
		<link>http://www.pingooz.com/index.php/2010/02/digitale-demokratie-und-social-media-phobie/</link>
		<comments>http://www.pingooz.com/index.php/2010/02/digitale-demokratie-und-social-media-phobie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Demokratie
Freitagabend bei Freunden – die Gulaschsuppe scharf und großartig! Und der Themenbogen spannt sich ganz mühelos von A über Q, R,S nach Z &#8211; in diesem Fall  von Afrika und Sheabutter zu Nachhaltigkeit, Esskultur, Sarah Wiener, Yoga, Lifestyle, Medien, Blogs, Social Media, Facebook usw. &#8230;.  Und zum Dessert gab’s Rotwein und Schoki – perfekt!
Ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Digitale Demokratie</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Freitagabend bei Freunden – die Gulaschsuppe scharf und großartig! Und der Themenbogen spannt sich ganz mühelos von A über Q, R,S nach Z &#8211; in diesem Fall  von Afrika und Sheabutter zu Nachhaltigkeit, Esskultur, Sarah Wiener, Yoga, Lifestyle, Medien, Blogs, Social Media, Facebook usw. &#8230;.  Und zum Dessert gab’s Rotwein und Schoki – perfekt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ich, ein Abkömmling der Generation Social Media (ohne ein Digital Native zu sein… wer hat denn bitte diesen Begriff erfunden?)  finde es überraschend, wie viele Vorbehalte es tatsächlich immer noch bei meinen Generationsgenossen gibt. Klar, man sollte sich im Netz vielleicht nicht unbedingt nackig machen, und wer es dennoch tut, nun ja… Aber ein bewusster Umgang mit jeglichen Informationen und deren Weitergabe ist ja keine wirklich umwälzende Neuigkeit mehr.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dennoch hegen viele eine mir unerklärliche Art von Social Media Phobie. In den Argumenten weht manchmal ein Hauch Verschwörungstheorie mit, aber der Feind kann eigentlich nicht identifiziert werden. Es ist mehr so eine grundsätzliche Antihaltung, ein imaginärer Flickenteppich aus Vorurteilen, übernommenen Argumenten und verschwommenen Machtvorstellungen über die Möglichkeiten und Reichweite großer Unternehmen und darüber wie diese Social Media nutzen könnten um uns an den Haken zu nehmen und an der langen Leine an der Nase herumzuführen. Aber stimmt das denn wirklich?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach meiner Erfahrung ist es eher umgekehrt. Wo früher bei dem Wochenblatt unserer Wahl im besten Fall unser Leserbrief veröffentlicht wurde, können wir uns jetzt direkt und ohne Umweg bei Zeit.de oder Spiegel-Online in das Gespräch einmischen und auf das Gelesene reagieren. Und das Gute, die User nehmen echt kein Blatt vor den Mund, das meine ich im positiven Sinn. Aber wer das Sprachrohr mit einer verbalen Mülldeponie verwechselt, der wird höflich darauf aufmerksam gemacht und dessen Beitrag gelöscht. Fair Speach muss es eben geben, ganz egal wo.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein anderes tolles Beispiel ist die Bedeutung von Social Media in Ländern wie dem Iran, wo die Versorgung mit unzensierten Informationen und die freie Meinungsäußerung häufig mit Lebensgefahr einhergehen. Twitter wird in einem derartigen Zusammenhang zu einem essentiellen Kommunikationsinstrument und bekommt eine opulente Bedeutung, die fernab jeglicher Unterhaltungsflut liegt. Im Sommer 2009, zur Zeit der Wahlen im Iran, wurden sogar Wartungsarbeiten auf Twitter verschoben, da die Nutzung für Iran während dieser Zeit so wichtig war. Haben wir es etwa endlich geschafft, eine digitale Demokratie zu errichten?</div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-472" title="Twitter Pic" src="http://pingooz.com.dedi1871.your-server.de/wp-content/uploads/2010/02/Twitter-Pic.jpg" alt="Twitter Pic" width="412" height="275" /></div>
<div>Freitagabend bei Freunden – die Gulaschsuppe scharf und großartig! Und der Themenbogen spannt sich ganz mühelos von A über Q, R,S nach Z &#8211; in diesem Fall  von Afrika und Sheabutter zu Nachhaltigkeit, Esskultur, Sarah Wiener, Yoga, Lifestyle, Medien, Blogs, Social Media, Facebook usw. &#8230;.  Und zum Dessert gab’s Rotwein und Schoki – perfekt!</div>
<div>Ich, ein Abkömmling der Generation Social Media (ohne ein Digital Native zu sein… wer hat denn bitte diesen Begriff erfunden?)  finde es überraschend, wie viele Vorbehalte es tatsächlich immer noch bei meinen Generationsgenossen gibt. Klar, man sollte sich im Netz vielleicht nicht unbedingt nackig machen, und wer es dennoch tut, nun ja… Aber ein bewusster Umgang mit jeglichen Informationen und deren Weitergabe ist ja keine wirklich umwälzende Neuigkeit mehr.</div>
<div><span id="more-464"></span></div>
<div>Dennoch hegen viele eine mir unerklärliche Art von Social Media Phobie. In den Argumenten weht manchmal ein Hauch Verschwörungstheorie mit, aber der Feind kann eigentlich nicht identifiziert werden. Es ist mehr so eine grundsätzliche Antihaltung, ein imaginärer Flickenteppich aus Vorurteilen, übernommenen Argumenten und verschwommenen Machtvorstellungen über die Möglichkeiten und Reichweite großer Unternehmen und darüber wie diese Social Media nutzen könnten um uns an den Haken zu nehmen und an der langen Leine an der Nase herumzuführen. Aber stimmt das denn wirklich?</div>
<div>Nach meiner Erfahrung ist es eher umgekehrt. Wo früher bei dem Wochenblatt unserer Wahl im besten Fall unser Leserbrief veröffentlicht wurde, können wir uns jetzt direkt und ohne Umweg bei Zeit.de oder Spiegel-Online in das Gespräch einmischen und auf das Gelesene reagieren. Und das Gute, die User nehmen echt kein Blatt vor den Mund, das meine ich im positiven Sinn. Aber wer das Sprachrohr mit einer verbalen Mülldeponie verwechselt, der wird höflich darauf aufmerksam gemacht und dessen Beitrag gelöscht. Fair Speach muss es eben geben, ganz egal wo.</div>
<div>Ein anderes tolles Beispiel ist die Bedeutung von Social Media in Ländern wie dem Iran, wo die Versorgung mit unzensierten Informationen und die freie Meinungsäußerung häufig mit Lebensgefahr einhergehen. Twitter wird in einem derartigen Zusammenhang zu einem essentiellen Kommunikationsinstrument und bekommt eine opulente Bedeutung, die fernab jeglicher Unterhaltungsflut liegt. Im Sommer 2009, zur Zeit der Wahlen im Iran, wurden sogar Wartungsarbeiten auf Twitter verschoben, da die Nutzung für Iran während dieser Zeit so wichtig war. Haben wir es etwa endlich geschafft, eine digitale Demokratie zu errichten?</div>
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		<title>Während Jogi Löw sich noch um seine Millionen sorgt, blicken Millionen Fußball Fans der WM in Südafrika entgegen.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Yogi Löw sich um seine Millionen sorgt, blicken Millionen Fußball Fans der WM in Südafrika entgegen.
Diese Debatte zwischen dem Nationaltrainer Yogi Löw, seinem guten Freund und Teammanager der deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff und dem DFB, ist wahrscheinlich an niemandem vorbeigezogen in den letzten Tagen. Bierhoff forderte für Löw zusätzlich zur Vertragsverlängerung ein Signing Fee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden; width: 1px; height: 1px; top: 0px; left: -10000px;">Während Yogi Löw sich um seine Millionen sorgt, blicken Millionen Fußball Fans der WM in Südafrika entgegen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden; width: 1px; height: 1px; top: 0px; left: -10000px;">Diese Debatte zwischen dem Nationaltrainer Yogi Löw, seinem guten Freund und Teammanager der deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff und dem DFB, ist wahrscheinlich an niemandem vorbeigezogen in den letzten Tagen. Bierhoff forderte für Löw zusätzlich zur Vertragsverlängerung ein Signing Fee in Höhe eines Jahresgehaltes und wollte für sich ein Vetorecht bei der Verpflichtung künftiger Nationaltrainer erreichen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden; width: 1px; height: 1px; top: 0px; left: -10000px;">Aber während Yogi und Olli immer noch auf eine dicke fette Überweisung des DFB warten, fiebern die Millionen Fußball Fans schon gierig der WM in Südafrika entgegen. Für mich war das mal der Anlass nachzusehen, wie groß die deutsche Fußball Community eigentlich ist. Allein in  Deutschland ist die Fangemeinde ungefähr 52,73 Millionen Mitglieder schwer! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wow. Solange jetzt die zwei Superköpfe an der Nationalspitze nicht auf die Idee kommen einen Millionenbonus pro Fankopf einzustreichen… Na ja, der DFB hat denen ja schon den Kopf gewaschen.</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-456" title="9684923-Joachim_Loew__8726i" src="http://www.pingooz.com/wp-content/uploads/2010/02/9684923-Joachim_Loew__8726i.jpg" alt="9684923-Joachim_Loew__8726i" width="276" height="208" /></p>
<p>Diese Debatte zwischen dem Nationaltrainer Jogi Löw, seinem guten Freund und Teammanager der deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff und dem DFB, ist wahrscheinlich an niemandem vorbeigezogen in den letzten Tagen. Bierhoff forderte für Löw zusätzlich zur Vertragsverlängerung ein Signing Fee in Höhe eines Jahresgehaltes und wollte für sich ein Vetorecht bei der Verpflichtung künftiger Nationaltrainer erreichen.   <span id="more-455"></span>Aber während Jogi und Olli immer noch auf eine dicke fette Überweisung des DFB warten, fiebern die Millionen Fußball Fans schon gierig der WM in Südafrika entgegen. Für mich war das mal der Anlass nachzusehen, wie groß die deutsche Fußball Community eigentlich ist. Allein in  Deutschland ist die Fangemeinde ungefähr 52,73 Millionen Mitglieder schwer! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wow. Solange jetzt die zwei Superköpfe an der Nationalspitze nicht auf die Idee kommen einen Millionenbonus pro Fankopf einzustreichen… Na ja, der DFB hat denen ja schon den Kopf gewaschen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum nicht mal per YouTube Beschwerde einlegen?</title>
		<link>http://www.pingooz.com/index.php/2010/02/von-mr-carroll-lernen-wie-man-sich-richtig-beschwert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Konter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine selten witzige und gleichermaßen kluge Idee, ist die Art und Weise, wie Dave Carroll sich bei der amerikanischen Airline UNITED darüber beschwert, dass seine Gitarre beim Transport kaputt gegangen ist. Das Social Media Rezept ist extrem einfach:Mach einen Country Song draus, damit Dir dann keiner böse sein kann. Mach ein kleines Video dazu, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 460px; height: 270px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed style="width: 460px; height: 270px;" type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="270" src="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"></embed></object></p>
<p>Eine selten witzige und gleichermaßen kluge Idee, ist die Art und Weise, wie Dave Carroll sich bei der amerikanischen Airline UNITED darüber beschwert, dass seine Gitarre beim Transport kaputt gegangen ist. Das Social Media Rezept ist extrem einfach:<span id="more-442"></span>Mach einen Country Song draus, damit Dir dann keiner böse sein kann. Mach ein kleines Video dazu, damit sich jeder das Geschehen bildlich vorstellen kann. Und mach es witzig, damit man was zu lachen hat. Über 7 Millionen Aufrufe und 40.000 Bewertungen sprechen für sich! Ich finde es großartig, obwohl ich ja eher nicht so auf Country stehe…</p>
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		<item>
		<title>Ist Social Media die neue Demokratie?</title>
		<link>http://www.pingooz.com/index.php/2010/01/ist-social-media-die-neue-demokratie/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich diesen supertollen Artikel gelesen, wo es um die Frage geht: Was ist Social Media? Ich fand den Artikel deshalb so bemerkenswert, weil er uns die Möglichkeiten aufzeigt, die wir durch Social Media bekommen. Er hält uns vor Augen, dass jeder einzelne in der Lage ist, unsere Welt ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Vor ein paar Tagen habe ich diesen supertollen Artikel gelesen, wo es um die Frage geht: Was ist Social Media? Ich fand den Artikel deshalb so bemerkenswert, weil er uns die Möglichkeiten aufzeigt, die wir durch Social Media bekommen. Er hält uns vor Augen, dass jeder einzelne in der Lage ist, unsere Welt ein kleines Stückchen zu verändern, weil jetzt jeder einzelne von uns die Mittel und Möglichkeit hat seine Meinung zu veröffentlichen. So etwas gab es in der gesamten Geschichte noch nie zuvor! Die Autorin Vanessa Miemis hat das unheimlich gut formuliert, indem sie folgendes sagt:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In the short history of communication technologies, information was usually limited to flowing from one to one (telephone) or from one to many (radio, television). Then the internet came around and became a read/write web (“web 2.0″), characterized by applications and services that have given us the ability to create and share information. It allows for many-to-many communication, connection on a global level, and signaled the beginnings of a networked culture.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wir haben es also in der Hand, und Social Media ist unser Instrument. Wer es nicht nutzt, ist selber Schuld! Meine Meinung.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Unter welchem Namen wird also das nächste Jahr, oder die nächste Dekade eingehen? Vielleicht „Zeit der medialen Revolution“? Oder „Die Zeit, in der Vernetzung Freiheit bedeutet“?</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-435" title="wireless" src="http://www.pingooz.com/wp-content/uploads/2010/01/r-series-features_wireless.jpg" alt="wireless" width="269" height="198" /></p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich diesen supertollen Artikel gelesen, wo es um die Frage geht: Was ist Social Media? Ich fand den Artikel deshalb so bemerkenswert, weil er uns die Möglichkeiten aufzeigt, die wir durch Social Media bekommen. Er hält uns vor Augen, dass jeder einzelne in der Lage ist, unsere Welt ein kleines Stückchen zu verändern, weil jetzt jeder einzelne von uns die Mittel und Möglichkeit hat seine Meinung zu veröffentlichen. So etwas gab es in der gesamten Geschichte noch nie zuvor! Die Autorin Vanessa Miemis hat das unheimlich gut formuliert, indem sie folgendes sagt:<span id="more-434"></span></p>
<blockquote><p>In the <a href="http://emergentbydesign.com/2010/01/04/what-is-social-media-the-2010-edition/" target="_blank">short history of communication technologies</a>, information was usually limited to flowing from one to one (telephone) or from one to many (radio, television). Then the internet came around and became a read/write web (“web 2.0″), characterized by applications and services that have given us the ability to create and share information. It allows for many-to-many communication, connection on a global level, and signaled the beginnings of a networked culture.</p></blockquote>
<p>Wir haben es also in der Hand, und Social Media ist unser Instrument. Wer es nicht nutzt, ist selber Schuld! Meine Meinung.</p>
<p>Unter welchem Namen wird also das nächste Jahr, oder die nächste Dekade eingehen? Vielleicht „Zeit der medialen Revolution“? Oder „Die Zeit, in der Vernetzung Freiheit bedeutet“?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pepsi rettet die Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist jetzt mal eine richtig gute Neuigkeit in unserem Lager: Pepsi investiert statt in TV Werbung lieber in Social Media! Kaum zu glauben, aber der Softdrink Gigant ist sogar so überzeugt, dass er direkt in die Vollen geht und die Werbeausgaben für das amerikanische Fernsehgroßereignis des Jahres, dem Superbowl, komplett streicht und lieber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt mal eine richtig gute Neuigkeit in unserem Lager: Pepsi investiert statt in TV Werbung lieber in Social Media! Kaum zu glauben, aber der Softdrink Gigant ist sogar so überzeugt, dass er direkt in die Vollen geht und die Werbeausgaben für das amerikanische Fernsehgroßereignis des Jahres, dem Superbowl, komplett streicht und lieber auf den New Born Star der Werbekommunikation setzt. Klar, dass es sich dabei um eine gigantische Summe handelt. Im letzten Jahr hat Pepsi sich den Werbestatus satte 15 Millionen Dollar kosten lassen. Das gesparte Geld fließt dann vorrangig in das neue Pepsi Refresh Projekt.</p>
<p><object id="REPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="437" height="246" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="REPlayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="videoId=1" /><param name="src" value="http://www.refresheverything.com/video/REPlayer.swf" /><embed id="REPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="437" height="246" src="http://www.refresheverything.com/video/REPlayer.swf" flashvars="videoId=1" allowscriptaccess="always" menu="false" allowfullscreen="true" name="REPlayer"></embed></object></p>
<p><span id="more-421"></span>Jeder kann dabei mitmachen, es geht ganz einfach. Idee entwickeln, Toolkit auf der <a href="http://www.refresheverything.com/" target="_blank">Pepsi Refresh Seite</a> runterladen, Idee promoten und dann warten, ob die Idee in 23 Tage ausgewählt und realisiert wird. Bezahlt wird das dann auch von den gesparten Werbegeldern. Ein Spitzen-Project! Ich finde es emotional, menschlich und sehr glaubwürdig. Alles Attribute, die dadurch der Brand zugesprochen werden. Worum es bei den Projekten geht? Die Themen sind nicht festgelegt. Wenn du eine tolle Idee hast, wie man deine Nachbarschaft verbessern könnte, dann schreib los. Oder liegt dir eher etwas zum Thema Ernährung auf dem Herzen? Dann los! Ganz egal worum es geht, die beste und originellste Idee gewinnt am Ende. Na? Hat jemand Lust bekommen jetzt mal den verstaubten Geheimplan zur Rettung der Welt hervorzuholen? Das ist deine Gelegenheit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Warum ich hier mit meiner Lieblings-Brand ins Bett gehe…</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, facebook und noch mal facebook &#8211; es gibt einfach kein Entkommen mehr. Das haben mittlerweile auch schon viele Brands verstanden und springen auf den Social Media Zug auf. Neue Zeiten erfordern neue Herangehensweisen – Marken machen nicht mehr nur Werbung über die klassischen Kommunikationskanäle, sondern nutzen zusätzlich die Social Media Möglichkeiten. Im Falle von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-412" title="nutella" src="http://www.pingooz.com/wp-content/uploads/2009/12/nutella-450x207.jpg" alt="nutella" width="445" height="202" />Facebook, facebook und noch mal facebook &#8211; es gibt einfach kein Entkommen mehr. Das haben mittlerweile auch schon viele Brands verstanden und springen auf den Social Media Zug auf. Neue Zeiten erfordern neue Herangehensweisen – Marken machen nicht mehr nur Werbung über die klassischen Kommunikationskanäle, sondern nutzen zusätzlich die Social Media Möglichkeiten. Im Falle von facebook sieht das ganz einfach aus. Eine Marke kann hier eine Fanpage einrichten, auf der sich die Fans dann offiziell als solche erkennbar machen, und dadurch ihre virtuelle Identität schmücken – eben wie im richtigen Leben, nur hat man hier das Nutella-Glas statt im Küchenregal im Online-Profil stehen. So weit so gut, stellt sich nur noch die Frage, ob das für alle Brands sinnvoll ist? Sollte jede Marke auf den Facebook-Zug aufspringen?<span id="more-408"></span></p>
<p>Schauen wir doch mal nach… Beispiel <a href="http://www.facebook.com/search/?q=pringles&amp;init=quick#/Pringles?ref=search&amp;sid=1044728513.2378586847..1" target="_blank">Pringles</a>: Der Snack-Hersteller hat auf seiner offiziellen Facebook-Seite über 2,7 Millionen Fans und rangiert damit unter den Top 5 der Facebook-Seiten. Die Aussage hier lautet: „Pringles isn’t just a snack. It’s a way of life. Kick convention to the curb, and embrace your playful spirit. Everything pops with Pringles.“ Das nenne ich gutes Marketing. Die Fans lieben es, was ein Blick auf die Pinnwand beweist – Thumbs up!</p>
<p>Anderes Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/search/?q=pringles&amp;init=quick#/Starbucks?ref=search&amp;sid=1044728513.3599830111..1" target="_blank">Starbucks</a>. Auch hier schlagen die Fans verbale Purzelbäume, wenn es darum geht zu beteuern, wie sehr sie ihren Mocha Frap lieben. Der Beweis für den Erfolg lässt sich in Zahlen messen: Mehr als 5,2 Millionen Fans sprechen hier für sich (und nicht zu vergessen für die Brand). Die Frage ist allerdings, ob das bei jeder Brand auf Facebook so aussieht? Was denkt ihr? Recht habt’s! Nedda! Schaut euch zum Beispiel mal die öde Leere auf der <a href="http://www.facebook.com/search/?q=kellogs&amp;init=quick#/pages/Kellogs/115250891258?ref=search&amp;sid=1044728513.3253590660..1" target="_blank">Kellog’s</a> Seite an. Der erste Unterschied zu den erfolgreicheren Beispielen ist die Anzahl der Mitglieder, denn rund 600 Fans sind für Facebook-Verhältnisse ein Tropfen auf den heißen Stein. Warum es nicht mehr sind? Keine Wunder bei Null Diskussionen und Null Info auf der Seite. Ok, man könnte sagen: Diese Seite ist ja auch von Fans eingerichtet und nicht von Kellog’s selbst, so wie Starbucks und Pringles. Klar, ich sehe das auch so. Da hat Kellog’s ganz einfach den Zug verpasst und steht jetzt wie eine der fünf törichten Jungfrauen da, ganz ohne Öl in der Lampe. Tja. Muss ja nicht sein.</p>
<p>Ein besseres Beispiel für eine gelungene Eigeninitiative von Fans ist <a href="http://www.facebook.com/search/?q=nutella&amp;init=quick#/pages/Nutella/24932281961?ref=search&amp;sid=1044728513.2945479339..1" target="_blank">Nutella</a>. 3,3 Millionen Fans – Wahnsinn! Und die Diskussionen laufen heiß. Nutella oder Sex…? Lest selber mal! Ist witzig.<br />
Ok, was also schließen wir daraus?<br />
1.    In facebook steckt noch unheimlich viel ungenutztes Potenzial für Marken. Die User stecken voller noch ungesagter Werbebotschaften – und das Beste daran, die sind alle freiwillig und total authentisch. Eine bessere Werbung gibt es gar nicht für Brands. Der Blog <a href="http://bigtrends.blog.de/2009/11/10/marken-sammeln-fans-sozialen-netzwerken-7341366/" target="_blank">Bigtrends</a> hat sogar Zahlen eruiert: 65 Prozent sagen, ihre Begegnung mit einer Marke im Netz habe ihre Meinung über die Marke total verändert. 97 Prozent meinen sogar, diese Online-Erfahrung habe ihr Kaufverhalten tatsächlich beeinflusst. Wow!<br />
2.    Wann funktioniert das Prinzip bei Facebook? Ich habe eine Beobachtung gemacht und die möchte ich euch gerne verraten. Besonders gut funktionieren offensichtlich Fanseiten, die emotional an die ganze Sache herangehen. Denn das ist letztendlich der Kern: Ich als User verbünde mich nur dann öffentlich mit einer Brand, wenn ich so überzeugt davon bin, dass ich am liebsten abends im Bett damit kuscheln würde. Und das soll, nein muss jeder wissen. Ich liebe meine Brand! Schaut alle her! Ich bin meine Brands bei facebook!</p>
<p>Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bin ich ein Farmville Addict?</title>
		<link>http://www.pingooz.com/index.php/2009/12/was-ist-das-nur-mit-farmville/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 10:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Leser, erstmal ein dickes fettes ENTSDCHULDIGUNG für die lange Wartezeit seit dem letzten Blogbeitrag. Der alljährliche Vorweihnachtswahnsinn nimmt uns alle hier ganz schön in Anspruch und wir rudern den Festtagen entgegen (…ich freu mich schon riesig auf die freien Tage! Die klirrende Kälte und der Schnee sind toll!)
Ich habe mich ganz spontan dazu entschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="441" height="273" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Uq2bScW0p2Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="441" height="273" src="http://www.youtube.com/v/Uq2bScW0p2Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Liebe Leser, erstmal ein dickes fettes ENTSDCHULDIGUNG für die lange Wartezeit seit dem letzten Blogbeitrag. Der alljährliche Vorweihnachtswahnsinn nimmt uns alle hier ganz schön in Anspruch und wir rudern den Festtagen entgegen (…ich freu mich schon riesig auf die freien Tage! Die klirrende Kälte und der Schnee sind toll!)</p>
<p>Ich habe mich ganz spontan dazu entschlossen einen Beitrag über Farmville zu schreiben, nachdem mein Chef mich kurz NACH  (und leider nicht während) meiner Mittagspause beim Farmville-zocken erwischt hat – der blöde Rechner hat einfach viel zu lange gebraucht, bis das neue Fenster endlich geladen war, Mist! Aber da wir ja ohnehin gerade facebook etwas genauer unter die Lupe nehmen, und man sich hier kostenlos als Pixel-Farmer vergnügen kann, hatte ich natürlich gleich eine tolle Ausrede parat &#8211; Recherche. Ja ja, hat er mir nicht geglaubt. Aber wer kennt das nicht?<br />
<span id="more-395"></span> Ok, und wenn wir schon mal beim Thema „Ertappt werden“ sind, dann setze ich gleich noch einen drauf –Mein Name ist Natalie und ich bin ein Farmville Addict! Ja, heute mal auf meine Kosten. Gerne. Aber ich bin bei weitem nicht die Einzige. Farmville hat sage und schreibe fast 73.000.000 aktive Nutzer pro Monat. Damit ist Farmville das größte aller facebook-Apps und hat mehr User, als Twitter weltweit, denn die kommen nur auf insgesamt 37.000.000. Mit mehr als 350.000.000 facebook Usern wäre dann wohl so ungefähr jeder Fünfte ein virtueller Bauer. Unglaublich? Aber wahr! Alle, die bisher nur Bahnhof verstehen, sind herzlich eingeladen sich dieses kurze Erklärungsfilmchen anzusehen.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="431" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bpPEXNtz_TY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="431" height="265" src="http://www.youtube.com/v/bpPEXNtz_TY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Das ist Farmville… Und? Habt ihr auch schon Lust bekommen mit einzusteigen? Nur, was macht denn eigentlich den Reiz von Farmville aus? Vielleicht befriedigt Farmville auf irgendeine Weise ein längst verkümmertes Bedürfnis bei uns Großstadtmenschen. Wann habe ich das letzte Mal Kartoffeln gepflanzt? Keine Ahnung, noch nie? Mein grüner Daumen ist ehrlich gesagt gar nicht vorhanden. : Aber wie weit die Farmville-Liebe gehen kann, das solltet ihr euch mal ansehen…<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="402" height="333" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cH_z2_G1zts&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="402" height="333" src="http://www.youtube.com/v/cH_z2_G1zts&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Ja, so kann das auch klingen.<br />
Ich sehe das so: Farmville &amp; Co sind einer der Key-Treiber von facebook schlechthin. Jeden Tag hat man mehrmals die Motivation seine Farm und damit facebook zu besuchen, um nachzusehen, ob es schon was zu ernten oder ein kleines Kälbchen zu adoptieren gibt. Für bestehende facebook User ist Farmville eine Spitzen-Möglichkeit die User langfristig zu binden. Großartig! Die Kundenneugewinnungskosten liegen damit auch ziemlich weit unten, weil sich Farmville schneller als die Schweinegrippe verbreitet. <img src='http://www.pingooz.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>HiPP, hipper, HiPP.uk</title>
		<link>http://www.pingooz.com/index.php/2009/11/hipp-hipper-hipp-uk/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brand Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Thema heute dreht sich rund um Babys. Und dies aus gegebenem Anlass. Nein, ich bin nicht…! Ich finde das Thema trotzdem spannend, weil ich mich in meinem Job häufig mit Mami-Communities beschäftige. Der gegebene Anlass ist eher ein Artikel auf firmenpresse.de und hat mich neugierig gemacht. Deshalb ist das Thema des heutigen Beitrags  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_377" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><img class="size-large wp-image-377" title="Hipp im Netz" src="http://www.pingooz.com/wp-content/uploads/2009/11/Hipp-im-Netz-300x450.jpg" alt="HIPP im Netz" width="187" height="322" /><p class="wp-caption-text">HIPP im Netz</p></div>
<p style="text-align: left;">Mein Thema heute dreht sich rund um Babys. Und dies aus gegebenem Anlass. Nein, ich bin nicht…! Ich finde das Thema trotzdem spannend, weil ich mich in meinem Job häufig mit Mami-Communities beschäftige. Der gegebene Anlass ist eher ein Artikel auf <a href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo135047.html" target="_blank">firmenpresse.de</a> und hat mich neugierig gemacht. Deshalb ist das Thema des heutigen Beitrags  die (Brand)neue Internetpräsenz der deutschen Baby Marke <a href="http://www.hipp.de/index.php?id=1" target="_blank">HiPP</a>. Schön ist sie geworden, wirklich. Das findet auch firmenpresse. Die Seite ist generalüberholt worden und User-freundlicher gestaltet. Ich persönlich mag Seiten immer besonders gerne, wenn ich sofort einen Überblick bekomme und nicht lange rumsuchen muss. HiPP kann das. Oder besser gesagt, <a href="http://www.keller-und-kollegen.de/" target="_blank">Keller &amp; Kollegen</a> können das. So heißt die Werbeagentur, die den Auftrag im Rahmen eines Wettbewerbs ergattert hat. Mein Kompliment.<span id="more-374"></span></p>
<p style="text-align: left;">Während ich also lese, freue ich mich darüber, dass HiPP nun auch endlich zu den Brands gehört, die gerne mit ihren Usern kommunizieren möchte. Ich <a href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo135047.html" target="_blank">lese</a>, dass bei HiPP anscheinend „…bereits seit Jahren eine One-To-One Kommunikation mit den Kunden“ stattfindet. Und schon bin ich auf <a href="http://www.hipp.de/index.php?id=1" target="_blank">HiPP.de</a>. Hier gibt es Milchnahrung, Beikost, Pflege und den <a href="http://www.hipp.de/index.php?id=5" target="_blank">Baby Club</a> – da will ich hin. Was kann der, frage ich? Mir zum Beispiel einen monatlichen Newsletter schicken, Elternbrief genannt. Schon mal gut, aber da redet HiPP ja leider nur wieder zu mir anstatt umgekehrt. Also weiter… Was kann der Club noch? Mich mit jeder Menge Coupons und Gutscheinen versorgen. Auch schön, aber ich kann als junge Mami immer noch nichts fragen. Also weiter… Mit dem HiPP Sparbuch kann ich sogar für mein Baby sparen. Ja ok, danke. Weiter… Und schließlich doch etwas – ein Fotowettbewerb. HiPP interessiert sich also dafür, wie mein Baby aussieht. Aber wo kann ich denn den Rest des Clubs treffen? Und wo mit den anderen HiPP-Clubbern über Babythemen reden? Also, ich kann euch verraten – nicht in Deutschland. Denn hier ist die Brand leider noch nicht so weit, wie in UK. Und das, obwohl HiPP als deutsche Brand in der Heimat ohnehin einen stabilen Kundenstamm hat. Oder ist vielleicht genau das der Grund? Hat HiPP es in Deutschland nicht nötig mit seinen Kunden zu reden?</p>
<p style="text-align: left;">Schade, wirklich. Denn das Angebot dort drüben macht viel mehr Spaß. Es gibt natürlich auch hier &#8220;free samples and money off coupons&#8221;. Aber darüber hinaus bietet die <a href="http://www.hippbabyclub.co.uk/index.php" target="_blank">britische HiPP</a> Seite noch einen personalisierten Baby Kalender und Guide, Experten stehen für Fragen zur Verfügung und ich kann mich mit anderen Moms per Chat austauschen. Ich bekomme auch E-mails, die sich speziell auf meinen jetzigen Schwangerschaftsstatus beziehen. So bin ich immer up to date und habe das Gefühl, dass meine Brand genau weiß, was gerade bei mir los ist. Und damit ich mich noch besser mit meiner Lieblingsmarke identifizieren kann, kann ich meinen persönlichen Babyspace einrichten, und mir meine Sorgen, Ängst und Freuden direkt vom Herzen bloggen.<br />
Es ist ja nicht so, dass der deutsche Markt noch Zeit für eine solche Kommunikation bräuchte. Den Beweis liefern super erfolgreiche Mami- und Familiencommunities, wie <a href="http://www.netmoms.de/homepage" target="_blank">netmoms</a> oder <a href="http://www.eltern.de/" target="_blank">eltern.de</a>, die fast aus allen Nähten platzen, weil die jungen Eltern sooo viel Redebedarf haben.</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht kommt HiPP ja doch noch drauf&#8230;  Bleibt zu hoffen, der Anfang ist ja schon sehr vielversprechend.</p>
]]></content:encoded>
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