Archiv für Social Community


Früher war das noch einfach mit Kaminklettern oder an das Werkstor ketten. Heute wird das Klavier von Social Media gespielt. Und ob ein Unternehmen will oder nicht: Es steht mitten drin. Am 17.03.2010 wurde ein Video von Greenpeace bei youtube eingestellt.
Nestle hatte dann mit seinen Anwälten darauf bestanden, dass dieses Video entfernt werden soll, was dann auch geschah. Damit hat ein Social Media Firestorm begonnen. Greenpeace hat natürlich eine neue Videosite mit vimeo gefunden. Innerhalb von einigen Stunden hatten sich knapp 80.000 das Video angesehen. Natürlich macht jetzt das Wort Censorship die Runde. Ein weiterer Treiber. Facebook, war das nächste Ziel von Greenpeace. 400 Mio User. Nestle’s Fanpage hatte auf einmal einen Ansturm an Leuten und natürlich mit negativen Kommentaren. Am 19. März wurde dann das Posting-Element geschlossen. Über 770.000 Leute konnten nicht mehr sprechen. Am 20.März begann es nun bei Twitter und in der Bloggersphere. Man schätzt, dass man damit weitere 540.000 Leute erreicht hat.
Dann ging man zurück auf Facebook und man startete mit eigenen Sites. Natürlich mit dem emotionalen Thema: Lasst die Orang-Utans nicht sterben. Zu Marketing gehört auch Google Adwords und das wurde jetzt als weiteres Mittel von Greenpeace eingesetzt. Die Microsite on Greenpeace hat ganz gezielt auf ein Sharing des Videos gesetzt. Am 21.März ist das Greenpeace Video durch eine Hintertüre wieder auf youtube zusehen. Man kalkuliert 180.000 Views. Zusammenfassend ist Greenpeace stolz den ersten Globalen Social Media Case geschaffen zu haben. Ob Nestle stolz ist auf diesen ersten Globalen Social Media Case?

Was können wir daraus lernen?

1. Shift of Power
Ob sich ein Unternehmen für oder gegen Social Media entscheidet ist heute nicht mehr so entscheidend, denn das Unternehmen ist mitten drin. Es hat ein Shift of Power stattgefunden. Es sind nicht mehr die Medien, die einen Meinungsgegenstand diskutieren sondern die Menschen, Kunden, Verbraucher. Die sagen ihre Meinung. Ob richtig oder falsch.

2. Bei der Entwicklung der Strategie sollten Unternehmen die Langfristigkeit der Kommunikation sehen
Nicht nur kurzfristige Maßnahmen führen zum Erfolg sondern die Langfristigkeit der Maßnahmen schafft Vertrauen, Erfahrung und Beziehung. Der Dialog stärkt die Beziehungsdimension. Und aus dieser Beziehung können die Unternehmen lernen und Engagement für die Marke beziehen. Bei der Entwicklung der Strategie sollten die unterschiedlichen Kanäle berücksichtigt werden und deren Stärken reflektiert werden. Natürlich spielt der RPI für das Unternehmen auch im Bereich Social Media eine Rolle. Wenn man diesen Fall sich ansieht entwickelt man einen anderen Blickwinkel zu dem Thema.

3. Die Szenarien müssen alle in der Schublade liegen
Manchmal kommen Meinungs-Issues ganz überraschend. Daher gilt es die Szenarien in der Schublade zu haben. Gerade der Fall Nestle hat gezeigt, das sich die Aktivitäten innerhalb einer Stunde ändern. Man gewinnt, wenn man die Schritte des Angreifers antizipiert. Die Video-Platform, Google Adwords und einiges mehr sind Sachen, die über ein gutes Szenario vorausgesehen werden können.

4. Die Beobachtung des Meinungsmarktes hilft Schwachstellen zu entdecken
Eine kontinuierliche Beobachtung hilft mögliche Themen rechtzeitig zu erkennen. Die Diskussion Regenwald Indonesien gibt es nun schon einige Zeit. Daraus hätte man schon ein Planspiel bauen können und im Rahmen von Dialog Maßnahmen vorbauen können. Aber auch während der Austragung der Debatte heißt es 24 Stunden Einsatz.

5. Nicht nur ein Kanal zählt sondern alle Kanäle werden eingesetzt
Gerade der Nestle- Greenpeace Fall zeigt deutlich das Social Media nicht eindimensional ist. Der geschickte Einsatz immer wieder einen neuen Kanal oder Kriegsschauplatz zu eröffnen hält die Parteien beschäftigt. Und oft läuft als Unternehmen hinter her. Greenpeace hat die Kanäle exzellent nach den jeweiligen Stärken und der entsprechenden Reihenfolge benutzt.

6. Man braucht Freunde, wenn man angegriffen wird
Die Fangroups wurden von Nestle bis dahin immer nur als einseitiger Marketingkanal gesehen. Sie wurden nicht so richtig eingebunden. So konnten und wollten sie die Marke nicht so richtig verteidigen. Auch andere Freunde kamen nicht zur Hilfe. Ein Blog als Leuchtturm war nicht etabliert. Verbündete konnten dadurch nicht zur Seite stehen. Und dann werden auch noch 770.000 Fans International abgeschaltet.

7. Es wird nicht mit fairen Maßstäben gekämpft
Wie bei vielen Themen in der öffentlichen Diskussion gehört die einseitige Betrachtungsweise mit zum Plan. Man hat nicht mehr den hinterfragenden Journalisten sondern den Angreifer und eine wilde Masse, die hinterher läuft. Das kann sehr gefährlich werden, weil die Gegner geschulter sind als die Masse aber die Masse laut schreit.

8. Die Kompetenzen klar geregelt
Wie bei anderen öffentlichen Themen die sich in der Diskussion befinden muss es einen Notfallplan geben. Eine klare Verantwortlichkeit. Die Zeit für Planung und Entscheidung ist enorm knapp. Es braucht einen Schlachtplan, einen General und keine großen Diskussionsmeetings. Die Abstimmung zwischen National und International war für Nestle sicher ein Problem.

Social Media ist eine Kommunikationsaufgabe, die Langfristigkeit und strategischen Umgang erfordert und 24 Stunden Wachsamkeit. So kann man von den Kunden lernen, sie einbinden und begeistern.

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DSDS Community goes Facebook
Ja meine Lieben, kann es denn Sünde sein? Mein Name ist Werner Bittner und ich schaue DSDS. Na gut, zwar nicht jedes Mal aber ich bin auf dem Laufenden. Für mich gehört die Sendung im Grunde zur Allgemeinbildung dazu, denn schließlich sehen sich jeden Samstag fast 8 Millionen Zuschauer die Sendung an. Wer von euch schaut noch heimlich? Also mein persönlicher Favorit ist der dicke Knastbruder Menowin Fröhlich. Er ist so ungefähr der einzige aus der Truppe, der wirklich singen kann und Showtalent hat.
Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema. Ganz vorbildhaft finde ich ja den Einsatz von Social Media. Denn DSDS gibt es auch bei Facebook und das wirklich erfolgreich mit bereits über 6000 Fans. Wenn man die Diskussionen, die hier stattfinden mit denen im RTL Forum vergleicht, dann kommt mir das doch wesentlich strukturierter vor. Ich persönlich finde ja Foren ohnehin leicht antiquiert – mittlerweile gibt es einfach schon zu viele coole Weiterentwicklungen. Hier bei Facebook können sich die Fans wenigstens auf eine bestimmte Frage beziehen und die Diskussion kann von RTL viel besser gesteuert werden. Und neben Facebook sind die Jungs von DSDS jetzt auch am Zwitschern http://twitter.com/DSDS2010_RTL. Da sage ich nur „Herzlichen Glückwunsch zu Social Media!“ Ich werde jetzt erstmal Fan, ganz offiziel
DSDS
Ja meine Lieben, kann es denn Sünde sein? Mein Name ist Werner Bittner und ich schaue DSDS. Na gut, zwar nicht jedes Mal aber ich bin auf dem Laufenden. Für mich gehört die Sendung im Grunde zur Allgemeinbildung dazu, denn schließlich sehen sich jeden Samstag fast 8 Millionen Zuschauer die Sendung an. Wer von euch schaut noch heimlich? Also mein persönlicher Favorit ist der dicke Knastbruder Menowin Fröhlich. Er ist so ungefähr der einzige aus der Truppe, der wirklich singen kann und Showtalent hat.
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Digitale Demokratie
Freitagabend bei Freunden – die Gulaschsuppe scharf und großartig! Und der Themenbogen spannt sich ganz mühelos von A über Q, R,S nach Z – in diesem Fall  von Afrika und Sheabutter zu Nachhaltigkeit, Esskultur, Sarah Wiener, Yoga, Lifestyle, Medien, Blogs, Social Media, Facebook usw. ….  Und zum Dessert gab’s Rotwein und Schoki – perfekt!
Ich, ein Abkömmling der Generation Social Media (ohne ein Digital Native zu sein… wer hat denn bitte diesen Begriff erfunden?)  finde es überraschend, wie viele Vorbehalte es tatsächlich immer noch bei meinen Generationsgenossen gibt. Klar, man sollte sich im Netz vielleicht nicht unbedingt nackig machen, und wer es dennoch tut, nun ja… Aber ein bewusster Umgang mit jeglichen Informationen und deren Weitergabe ist ja keine wirklich umwälzende Neuigkeit mehr.
Dennoch hegen viele eine mir unerklärliche Art von Social Media Phobie. In den Argumenten weht manchmal ein Hauch Verschwörungstheorie mit, aber der Feind kann eigentlich nicht identifiziert werden. Es ist mehr so eine grundsätzliche Antihaltung, ein imaginärer Flickenteppich aus Vorurteilen, übernommenen Argumenten und verschwommenen Machtvorstellungen über die Möglichkeiten und Reichweite großer Unternehmen und darüber wie diese Social Media nutzen könnten um uns an den Haken zu nehmen und an der langen Leine an der Nase herumzuführen. Aber stimmt das denn wirklich?
Nach meiner Erfahrung ist es eher umgekehrt. Wo früher bei dem Wochenblatt unserer Wahl im besten Fall unser Leserbrief veröffentlicht wurde, können wir uns jetzt direkt und ohne Umweg bei Zeit.de oder Spiegel-Online in das Gespräch einmischen und auf das Gelesene reagieren. Und das Gute, die User nehmen echt kein Blatt vor den Mund, das meine ich im positiven Sinn. Aber wer das Sprachrohr mit einer verbalen Mülldeponie verwechselt, der wird höflich darauf aufmerksam gemacht und dessen Beitrag gelöscht. Fair Speach muss es eben geben, ganz egal wo.
Ein anderes tolles Beispiel ist die Bedeutung von Social Media in Ländern wie dem Iran, wo die Versorgung mit unzensierten Informationen und die freie Meinungsäußerung häufig mit Lebensgefahr einhergehen. Twitter wird in einem derartigen Zusammenhang zu einem essentiellen Kommunikationsinstrument und bekommt eine opulente Bedeutung, die fernab jeglicher Unterhaltungsflut liegt. Im Sommer 2009, zur Zeit der Wahlen im Iran, wurden sogar Wartungsarbeiten auf Twitter verschoben, da die Nutzung für Iran während dieser Zeit so wichtig war. Haben wir es etwa endlich geschafft, eine digitale Demokratie zu errichten?
Twitter Pic
Freitagabend bei Freunden – die Gulaschsuppe scharf und großartig! Und der Themenbogen spannt sich ganz mühelos von A über Q, R,S nach Z – in diesem Fall  von Afrika und Sheabutter zu Nachhaltigkeit, Esskultur, Sarah Wiener, Yoga, Lifestyle, Medien, Blogs, Social Media, Facebook usw. ….  Und zum Dessert gab’s Rotwein und Schoki – perfekt!
Ich, ein Abkömmling der Generation Social Media (ohne ein Digital Native zu sein… wer hat denn bitte diesen Begriff erfunden?)  finde es überraschend, wie viele Vorbehalte es tatsächlich immer noch bei meinen Generationsgenossen gibt. Klar, man sollte sich im Netz vielleicht nicht unbedingt nackig machen, und wer es dennoch tut, nun ja… Aber ein bewusster Umgang mit jeglichen Informationen und deren Weitergabe ist ja keine wirklich umwälzende Neuigkeit mehr.
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Vor ein paar Tagen habe ich diesen supertollen Artikel gelesen, wo es um die Frage geht: Was ist Social Media? Ich fand den Artikel deshalb so bemerkenswert, weil er uns die Möglichkeiten aufzeigt, die wir durch Social Media bekommen. Er hält uns vor Augen, dass jeder einzelne in der Lage ist, unsere Welt ein kleines Stückchen zu verändern, weil jetzt jeder einzelne von uns die Mittel und Möglichkeit hat seine Meinung zu veröffentlichen. So etwas gab es in der gesamten Geschichte noch nie zuvor! Die Autorin Vanessa Miemis hat das unheimlich gut formuliert, indem sie folgendes sagt:
In the short history of communication technologies, information was usually limited to flowing from one to one (telephone) or from one to many (radio, television). Then the internet came around and became a read/write web (“web 2.0″), characterized by applications and services that have given us the ability to create and share information. It allows for many-to-many communication, connection on a global level, and signaled the beginnings of a networked culture.
Wir haben es also in der Hand, und Social Media ist unser Instrument. Wer es nicht nutzt, ist selber Schuld! Meine Meinung.
Unter welchem Namen wird also das nächste Jahr, oder die nächste Dekade eingehen? Vielleicht „Zeit der medialen Revolution“? Oder „Die Zeit, in der Vernetzung Freiheit bedeutet“?

wireless

Vor ein paar Tagen habe ich diesen supertollen Artikel gelesen, wo es um die Frage geht: Was ist Social Media? Ich fand den Artikel deshalb so bemerkenswert, weil er uns die Möglichkeiten aufzeigt, die wir durch Social Media bekommen. Er hält uns vor Augen, dass jeder einzelne in der Lage ist, unsere Welt ein kleines Stückchen zu verändern, weil jetzt jeder einzelne von uns die Mittel und Möglichkeit hat seine Meinung zu veröffentlichen. So etwas gab es in der gesamten Geschichte noch nie zuvor! Die Autorin Vanessa Miemis hat das unheimlich gut formuliert, indem sie folgendes sagt: Weiterlesen… »

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Das ist jetzt mal eine richtig gute Neuigkeit in unserem Lager: Pepsi investiert statt in TV Werbung lieber in Social Media! Kaum zu glauben, aber der Softdrink Gigant ist sogar so überzeugt, dass er direkt in die Vollen geht und die Werbeausgaben für das amerikanische Fernsehgroßereignis des Jahres, dem Superbowl, komplett streicht und lieber auf den New Born Star der Werbekommunikation setzt. Klar, dass es sich dabei um eine gigantische Summe handelt. Im letzten Jahr hat Pepsi sich den Werbestatus satte 15 Millionen Dollar kosten lassen. Das gesparte Geld fließt dann vorrangig in das neue Pepsi Refresh Projekt.

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nutellaFacebook, facebook und noch mal facebook – es gibt einfach kein Entkommen mehr. Das haben mittlerweile auch schon viele Brands verstanden und springen auf den Social Media Zug auf. Neue Zeiten erfordern neue Herangehensweisen – Marken machen nicht mehr nur Werbung über die klassischen Kommunikationskanäle, sondern nutzen zusätzlich die Social Media Möglichkeiten. Im Falle von facebook sieht das ganz einfach aus. Eine Marke kann hier eine Fanpage einrichten, auf der sich die Fans dann offiziell als solche erkennbar machen, und dadurch ihre virtuelle Identität schmücken – eben wie im richtigen Leben, nur hat man hier das Nutella-Glas statt im Küchenregal im Online-Profil stehen. So weit so gut, stellt sich nur noch die Frage, ob das für alle Brands sinnvoll ist? Sollte jede Marke auf den Facebook-Zug aufspringen? Weiterlesen… »

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Liebe Leser, erstmal ein dickes fettes ENTSDCHULDIGUNG für die lange Wartezeit seit dem letzten Blogbeitrag. Der alljährliche Vorweihnachtswahnsinn nimmt uns alle hier ganz schön in Anspruch und wir rudern den Festtagen entgegen (…ich freu mich schon riesig auf die freien Tage! Die klirrende Kälte und der Schnee sind toll!)

Ich habe mich ganz spontan dazu entschlossen einen Beitrag über Farmville zu schreiben, nachdem mein Chef mich kurz NACH  (und leider nicht während) meiner Mittagspause beim Farmville-zocken erwischt hat – der blöde Rechner hat einfach viel zu lange gebraucht, bis das neue Fenster endlich geladen war, Mist! Aber da wir ja ohnehin gerade facebook etwas genauer unter die Lupe nehmen, und man sich hier kostenlos als Pixel-Farmer vergnügen kann, hatte ich natürlich gleich eine tolle Ausrede parat – Recherche. Ja ja, hat er mir nicht geglaubt. Aber wer kennt das nicht?
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Zero to 60: Ford’s Social Media Story, by Scott Monty; presented by GasPedal and the Social Media Business Council from GasPedal on Vimeo.
Kennst Du das? Du bist im Netz unterwegs und schlitterst von einer Seite auf die nächste, ohne dabei genau zu wissen, wohin Du eigentlich willst, nur mal um zu gucken eben. Wahrscheinlich schon. Vielleicht bist Du ja gerade genau auf diese Weise auf unserem Blog gelandet. Das wäre natürlich toll – Herzlich willkommen! Weiterlesen… »

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ZwetschgenkuchenZugegeben, die ARD/ZDF Online-Studie für 2009 gibt es nicht erst seit gestern, sondern bereits seit August. Nichtsdestoweniger sind die Ergebnisse auch im januar-kalten Oktober (brrrrrrrrrrr) noch brisant und aufschlussreich. Also machen wir es uns mit etwas Warmem zu trinken vor den Bildschirmen gemütlich. Ich habe heute besonderes Glück, weil mein Chef selbstgebackenen Zwetschgenkuchen mitgebracht hat. Lecker! Mit Tee und Kuchen (neidisch?) schaue ich mir für euch mal die spannendsten Ergebnisse im Bereich Communities an. Weiterlesen… »

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Mein erster MedienMittwoch – und ich muss sagen, es war ein schöner Abend. Es war auch schönes Wetter. Schön ist in diesem Zusammenhang kein Synonym für nett, aber auch nicht für überwältigend. Beginnen wir doch einfach mal mit den positiven Aspekten. Ich muss ehrlich sagen, dass mich der große Ansturm der Social-Media-Interessierten positiv überrascht hat. Thema des Abends und der heutigen Podiumsdiskussion war: „ Du kommst hier net rein! Die Spielregeln der Social Networks.” Glücklich über meinen Sitzplatz konnte ich entspannt zur Kenntnis nehmen, wie viele der Kolleginnen und Kollegen ohne zu murren einen Stehplatz in Kauf nahmen. Weiterlesen… »

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